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Die Geschichte


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nummera
Administrator




Anmeldungsdatum: 04.10.2006
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: 19.11.2006, 15:47    Titel: der Schreiner Antworten mit Zitat

Hey ihr da, was machen ru denn nu??? Gehn mo no weiter oder bleiben mir da. Vielleicht gibts in den Trümmern ja noch was zu essen, da wo die Küche mal war.
Weiß eigentlich einer, was hier los war??? (nix blick, alles geht so schnell *seufz*, bin doch nemme der jüngste)
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Der Fischer
Administrator




Anmeldungsdatum: 03.10.2006
Beiträge: 247

BeitragVerfasst am: 19.11.2006, 17:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hmm, Nachtlager aufschlagen... Gute Idee! Vielleicht nimmt Virginia wieder ihre wahre Gestalt an, dann kann ich unbemerkt unter ihre Decke hüpfen, das wär doch fein, fein, ...

Aber andernfalls, wenn der gekränkte General "Kecker Recke" im Morgengrauen mit seiner Armee anrückt, dann wirds hier seeeehr schnell ungemütlich werden, da halten auch die wohlgestaltenen Formen einer fetten Elfe mein persönliches Wohlbefinden in Grenzen...

"Wir sollten weiter!"


Zuletzt bearbeitet von Der Fischer am 19.11.2006, 21:35, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Pierre
Administrator



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 182

BeitragVerfasst am: 19.11.2006, 17:07    Titel: Pierre Antworten mit Zitat

Ich blicke mich um... Ich nehme an es ist besser weiterzuwandern.
Wer weiss was hier heute nacht noch fuer zwielichtige Gestalten auftauchen. ich schnalle also mein Raenzlein. Zuvor jedoch mache ich mich in den Ruinen auf die Suche nach einem neuen Wanderstab.
Man kann ja nie wissen, ob man sich gegen Raeuber oder Zwerge verteidigen muss.
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Stoff
Administrator




Anmeldungsdatum: 03.10.2006
Beiträge: 601

BeitragVerfasst am: 19.11.2006, 18:35    Titel: Antworten mit Zitat

Pierre stolpert durch die abendliche Trümmerwüste und findet schließlich einen fast zwei Meter langen Holzstab, der noch relativ unversehrt ist. Er weist nur einige Flecken Vogelkacke auf... wahrscheinlich eine von Graf Horsts Sitzstangen.

Gemeinsam macht ihr euch auf den Weg und lasst die Schlossruine in der Dämmerung hinter euch zurück. Dem Schaf Heidi, das sich leicht beleidigt etwas abseits von Pierre hält, habt ihr sicherheitshalber das Glöckchenhalsband abgenommen, sonst hätte das permanente Gebimmel am Ende noch unwillkommenen Besuch angelockt. Der Grillzombiekopf hat wieder in Pierres Ledertasche Quartier bezogen.
Eine ganze Weile reicht das Abendlicht noch aus, doch als die Dunkelheit immer tiefer wird, entzündet ihr eure Pechfackeln. Der Vorschlag eines Mitglieds, ein Abendlied anzustimmen, wird mit allgemeinen Misfallensbekundungen (und einem ausgeschlagenen Backenzahn) ad acta gelegt.
Im flackernden Licht könnt ihr inzwischen links und rechts des Pfades einen dunklen Kiefern- und Tannenwald erkennen. Es riecht nach Harz und ab und zu ist in der Ferne das leise "Schuhu" eines Käuzchens zu hören.
Plötzlich haltet ihr an. Auf dem Pfad vor euch ist Hufgetrappel zu hören, das schnell näherkommt. Kann das schon die Armee des beleidigten Generals Kecker Recke sein? Eher weniger, es scheint sich nur um eine relativ kleine Gruppe Reiter zu handeln. Aber wer mag so spät in der Nacht noch unterwegs sein?
Die Reitergruppe ist zwar noch einige Wegbiegungen entfernt, aber sie muss jeden Moment um die Ecke kommen...
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Virginia
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 45

BeitragVerfasst am: 19.11.2006, 20:06    Titel: Antworten mit Zitat

Höre ich da Reitertruppen oder ists doch nur der Magen des verfressenen Schreiners?

Komme was wolle - ich habe nix zu verlieren und stelle mich forsch vor diese Bande von Waschlappen.
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DAS *Brot
Administrator



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 03.10.2006
Beiträge: 154

BeitragVerfasst am: 19.11.2006, 23:06    Titel: Antworten mit Zitat

Nix wie rein in den Wald zu meiner linken. Werd mal versuchen, ob ich hinter die Burschen komme, solange die sich auf die lecker Elfe konzentrieren...
_________________
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Der Fischer
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Anmeldungsdatum: 03.10.2006
Beiträge: 247

BeitragVerfasst am: 19.11.2006, 23:38    Titel: Antworten mit Zitat

Oh mann, Zwergnase verzieht sich zwischen die Büsche, und die Elfe bleibt einfach so gelangweilt direkt auf der Straße stehen...

Ich lege mich hinter den Kaktus auf der rechten Seite des Weges, und harre der Dinge, die da kommen mögen. Ganz dunkel dünkt es mir, vielleicht sind es wieder die Schatten der Vergangengheit. Vorsichtshalber ziehe ich mein Fischmesser *SSSIP*. - bereit, jederzeit zuzustechen.... hhhihihi....
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Stoff
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Anmeldungsdatum: 03.10.2006
Beiträge: 601

BeitragVerfasst am: 20.11.2006, 13:06    Titel: Antworten mit Zitat

Sechs Reiter kommen in donnerndem Gallopp um die Ecke. Obwohl sie eure Fackeln schon von Weitem sehen, reisst der Anführer erst im letzten Augenblick sein Pferd herum und bleibt tänzelnd vor euch stehen.
Fünf der Reiter sind in blutrote Rüstungen gekleidet, die im Fackellicht blitzen. Auf den Brustharnischen jedes Reiters ist eine bunte Papageienfeder abgebildet. Einer von ihnen, der etwas hinten steht, trägt von Kopf bis Fuß eine schwarze Kutte. Die Gesichter der Reiter sind hinter dunklen, totenkopfartigen Masken verborgen.
Eine lange Weile ist nur das gelegentliche Schnauben der Pferde zu hören, als die Reiter euch aufmerksam betrachten. Dann hört ihr eine Stimme unter der Maske des vordersten Reiters, die klingt, als ob eure Knochen mit einer groben Feile bearbeitet werden.
"Eine Elfe, ein Franzos, ein Schreiner und ein Schaf... soso. Ihr kommt nicht zufällig grad von Schloss Spinnweb, oder...?"
Er beugt sich weit vor und ihr meint, es hinter den Augenschlitzen der Maske gierig funkeln zu sehen. "Und ihr habt dort nicht zufällig etwas gefunden? Ein kleines...(theatralische Pause)... Artefakt?"
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Pierre
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 182

BeitragVerfasst am: 20.11.2006, 14:06    Titel: Pierre Antworten mit Zitat

"Nein mein Be'elmter Froind!"...wir sinde nur arme aussaetzige aus der Umgebbuung...kaanst Du nischt sehen, das uns die Pest in doer Nackoen sits?" Wir sind geflueschted vor ein Gennerall "Geile Recke", odder so aehnlisch... er at die Schloss des Greffoen in die Schutt und die Aschoe geleggt."

Daraufhin werfe ich mich weinend in den Dreck und winde mich wie ein Wurm. Wobei ich laut klagend mein Ungemach ueber das Ableben des gar groessherzigen Grafen kund tue.
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Der Fischer
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Anmeldungsdatum: 03.10.2006
Beiträge: 247

BeitragVerfasst am: 20.11.2006, 16:15    Titel: Antworten mit Zitat

Oh, oh, wer ist das? Wassn das fürn Haufen? ein Artefakt suchen sie? "Und ein Artefakt sollt ihr bekommen!" sage ich zu mir. Geschwind schaue ich mich um; hinter mir liegt ein seltsam geformter Stein - der wirds schon bringen.

"Meine Herren", eröffne ich mit klarer Stimme die Konversation, und trete gekonnt arrogant auf die Straße. "Wir wurden als Pestopfer aus Schloß Spinnweb ausgestoßen, und vegetieren nunmehr hier in den Rübenfeldern vor uns hin. Doch derweil der doofe Quarz – der Troll ihrer Majestät – uns per pedes aus dem Schlosse trat, konnte ich noch dieses wunderbare/kostbare Artefakt", ich hebe den Stein ins Fackellicht, "aus den garstigen Klauen Graf Horsts entwenden. Unbemerkt natürlich."

Ich grinse allwissend und führe weiter aus: "Das Artefakt ist natürlich ein besonderes, wie sie sicher wissen. Es tarnt sich als unscheinbarer Gegenstand - gleichwohl nichts von seiner ungeheuren Macht in derlei Gestalt gemindert wird. Nur benötigt es eine gewisse Zeit, um sich zu regenerieren. Wir haben es gestern erst benutzt, um unsere krankhaften und ekelhaften Pestbeulen zu mildern, deshalb müsste man es jetzt erstmal wieder zwei Tage ruhen lassen..."
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DAS *Brot
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 03.10.2006
Beiträge: 154

BeitragVerfasst am: 20.11.2006, 19:15    Titel: Antworten mit Zitat

Kann nicht verstehen, worüber der Fischheini und die fremden Reiter sprechen, aber dieser Depp redet uns bestimmt um Kopf und Kragen. Ausserdem windet sich der Franzoss im Dreck wie ein Wurm, womöglich schleimt der sich gerade bei den Fremden ein und verrät unsere Gruppe, wär ja nicht das erste Mal, dass uns dieser Schleicher in den Rücken fällt.

Langsam schleiche ich mich von der Seite an den Anführer der Fremden ran, das Entermesser, das ich mir an die rechte Wade gebunden hatte, das habe ich schon mal vorsorglich gezogen...

MIST !!!!!!!!!

Mein Holzbein hat sich im Gestrüpp verfangen...
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Stoff
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Anmeldungsdatum: 03.10.2006
Beiträge: 601

BeitragVerfasst am: 20.11.2006, 22:32    Titel: Antworten mit Zitat

"Wir sind über das Schicksal Graf Horsts unterrichtet," schnarrt es unter der Maske des Anführers. Er richtet sich auf und wendet sich an seine Begleiter: "Ehrenbezeugung für den Hohepriester!"
Die Ritter winkeln ihre Arme an, heben ihr Hände zu den Schultern und ahmen den Flügelschlag eines Vogels nach. Dazu kommt es unter den Masken hervor: "Pooock! Pock! Pock! Pock!"
Dann nimmt die Stimme des ersten Ritters wieder ihren bedrohlichen Klang an, als er sich an den Fischer wendet: "Und dieses Artefakt, das du da hast... ich seh es so schlecht in der Dunkelheit... ist es das, was wir suchen...?" Er beugt sich begierig vor, und scheint fast aus dem Sattel fallen zu wollen, da kommt auf einmal unter der Kapuze des Kuttenträgers eine zischende Stimme hervor: "Er lügt! Das ist nicht das Artefakt! Aber es ist hier in der Nähe, ich kann es spüren!"

Der Anführer reisst ein blinkendes Schwert aus der Scheide. Die anderen Ritter tun es ihm gleich. Wie auf ein Kommando geben sie ihren Pferden die Sporen und galloppieren auf euch zu!
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Stoff
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Anmeldungsdatum: 03.10.2006
Beiträge: 601

BeitragVerfasst am: 20.11.2006, 22:36    Titel: Antworten mit Zitat


1 = Fischer (vor Kaktus)
2 = Elfe Virginia (schlank)
3 = Franzose Pierre (heulend am Boden)
4 = Schreiner (mit nasser Hose)
5 = Schaf Heidi (verliebt)
6 = Zwerg Naglfar (mit verheddertem Holzbein)
7 = Anführer der Ritter
8 = Kuttenträger
x = übrige Ritter
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Pierre
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 182

BeitragVerfasst am: 20.11.2006, 23:03    Titel: Pierre Antworten mit Zitat

Verdammt! All die Kriecherei hat nichts geholfen. Mit einem Fluch schleudere ich meine Fackel gegen den Anfuehrer, rette mich mit einem Sprung in den Graben zu meiner linken und versuche mich im Unterholz zu verkriechen. Waehrend ich springe kann ich kurz einen Blick auf den Zwerg erhaschen, wie er wenige Meter vor mir mit seinem Holzbein kaempft. Ich krieche gebueckt weiter... Einer der Reiter trampelt ueber die Stelle an der ich mich noch gerade befunden habe.
endlich erreiche ich den Zwerg und versuche verzweifelt sein Holzbein frei zu bekommen... Schon kann ich das wuetende Gebruell der Krieger hoeren. Einige scheinen abgestiegen zu sein um das Unterholz zu durchkaemmen... Ich kann nicht erkennen was auf der Strasse passiert.
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Stoff
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Anmeldungsdatum: 03.10.2006
Beiträge: 601

BeitragVerfasst am: 20.11.2006, 23:45    Titel: Antworten mit Zitat

Als Pierres Fackel auf den Anführer zufliegt, stellt sich sein Pferd erschrocken auf die Hinterhufe und wirft seinen Reiter ab. DAUZ!
Die restlichen Reiter kümmern sich aber nicht weiter darum, sondern reiten links und rechts an ihm vorbei.
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