Krüppelgruppen Board The Adventures of the Crüppelgroup
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Stoff Administrator

Anmeldungsdatum: 03.10.2006 Beiträge: 601
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Verfasst am: 06.04.2017, 08:58 Titel: |
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Wir treffen uns mal wieder alle zusammen. Mick Jagger und Keith Richards sind auch dabei. Bei der Gelegenheit wollen sie A day in the life von den Beatles spielen. Dafür verteilt Mick an alle Anwesenden dünne Bambus-Spazierstöcke. Offenbar ist er der Meinung, dass man die für den Song braucht.
Außer einem Klavier haben Keith und Mick allerdings keine Instrumente dabei. Deshalb kommt der Orchester-Part des Liedes als Playback vom Band. Nach einer Weile bemerken beide, dass sie viel zu langsam spielen, da das Playback schon beim Crescendo ist. Also spielen sie hektisch ihren Teil ab, damit sie mit dem Playback wieder synchron sind. Die Spazierstöcke kommen irgendwie nicht mehr zum Einsatz.
Später sitzen wir alle zusammen. Von irgendjemandem erfahren wir, dass sich Dilber eine Bänderdehnung zugezogen hat und sich entschuldigen lässt. Da bemerke ich, dass überall auf dem Boden Lego-Fahrzeuge und -Raumschiffe stehen. Beim Herumgehen muss man aufpassen, damit man nicht versehentlich auf einen Lego-Stein tritt. Nach einer Weile finde ich heraus, dass bei allen Lego-Raumschiffen die Düsen fehlen. Von wem die gestohlen wurden (von euch oder von Mick und Keith) finde ich leider nicht mehr heraus. |
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Stoff Administrator

Anmeldungsdatum: 03.10.2006 Beiträge: 601
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Verfasst am: 14.04.2017, 10:21 Titel: |
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1. Traum:
Ich sehe eine Folge von Star Trek Next Generation. Neben Captain Picard spielt noch ein anderer Schauspieler eine Gastrolle. Am Ende der Episode schreibe ich beiden Schauspielern eine Rechnung (sie sind ja in meinem Fernseher erschienen, also können sie auch dafür bezahlen). Patrick Stewart (der Captain Picard spielt) akzeptiert meine Rechnung auch ohne zu Murren. Nur von dem anderen Schauspieler bekomme ich weder den Namen noch die Adresse raus (obwohl mir Patrick Stewart bei der Suche hilft). Dem kann ich also leider keine Rechnung schreiben.
2. Traum
Von meinem Fenster in Dettingen sehe ich direkt auf den Albtrauf. Ich bemerke, dass hoch oben auf einem Waldweg ein Waldarbeiter mit einem Traktor unterwegs ist, der einen riesigen Anhänger zieht. Ich wundere mich noch, wie man mit so schwerem Gerät da oben unterwegs sein kann, weil es doch ziemlich steil runtergeht. Im nächsten Moment gibt auch schon der Boden unter dem Traktor nach und der Traktor stürzt mitsamt Anhänger kopfüber in die Tiefe. Kurz darauf kommt ein zweiter Traktor angefahren, der an derselben Stelle ebenfalls vom Weg abkommt und fast in Zeitlupe ebenfalls den Albtrauf hinabstürzt.
Ich drehe mich um. Jetzt erst bemerke ich, dass ich in einer Art Jugendherberge bin. Hinter mir steht jemand, den ich schnell ans Fenster winke und ihm sage, er soll den Notruf wählen. Er holt auch gleich sein Handy raus, aber kann keine Verbindung aufbauen. Anscheinend ist das Netz überlastet, weil bereits alle Dettinger wegen dem Unglück telefonieren. Inzwischen hat sich der Unfall rumgesprochen und alle Dettinger sind auf den Beinen. Ich gehe durch die Jugendherberge und sehe mich um. Ein paar Leute kenne ich, aber nur flüchtig, also gehe ich mal raus. Draußen auf dem Marktplatz steht bereits alles voller Stühle, Sessel und Sofas. Ganze Familien haben sich hier breitgemacht, um auf einem Public Viewing Bildschirm die Sondersendungen und ARD Brennpunkte zum Verlauf der Rettungsarbeiten zu beobachten. Gezeigt wird, wie sich ein Trupp Retter erst einmal durchs dichte Unterholz zur Unglücksstelle vorarbeiten muss. Ich wandere weiter durch Dettingen. Einige Straßen sind mit Sandsäcken abgesperrt, wahscheinlich damit die Rettungskräfte nicht behindert werden.
Inzwischen ist es Nacht geworden. Überall hat man Scheinwerfer aufgestellt, weil keiner nach Hause gehen will. Da ich den Rückweg zur Jugendherberge nicht finde, setze ich mich auf einen freien Sessel am Marktplatz und versuche zu schlafen. Als ich kurze Zeit später wieder aufwache, wundere ich mich, weil an allen Ecken des Markplatzes iranische Sufis, Derwische und andere Mystiker stehen, die offenbar in tiefes Gebet versunken sind. Am Marktbrunnen steht eine A-Capella Gruppe aus dem Mittleren Osten, die ein Lied singt. Irgendwie kommt es mir bekannt vor. Nach einer Weile erkenne ich, dass es Björks "All is full of love" ist. Als die Gruppe merkt, dass ich von allen Anwesenden der einzige bin, der zuhört, wendet sie sich direkt an mich und singt das Lied für mich zu Ende. Außer mir applaudiert niemand. |
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Stoff Administrator

Anmeldungsdatum: 03.10.2006 Beiträge: 601
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Verfasst am: 02.05.2017, 11:15 Titel: |
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Hab ein Asterix-Album geträumt:
Asterix und Obelix wollen vorab eine Begräbnisstätte für sich und für alle anderen Dorfbewohner reservieren. Aus irgendeinem Grund wollen sie auf einem Friedhof beerdigt werden, der eigentlich nur Römern vorbehalten ist. Deshalb besuchen sie einen römischen Konsul in seinem Palast und überreden ihn (mit Einsatz diverser Backpfeifen und Oberlixscher Ohrfeigen), für sie ein Areal auf dem Friedhof zu reservieren. Da Asterix und Obelix jetzt im Besitz von entsprechenden Siegeln sind, bekommen sie anschließend auch ohne Probleme Zutritt zum Friedhof. Zwischen den römischen Grabmonumenten finden sie eine rechteckige Wiesenfläche, die für sie und die anderen Dorfbewohner vorgesehen ist.
Inzwischen wird der Konsul zu Julius Cäsar zitiert, der ihm irgendeinen Plan erklärt, wie das Dorf der Gallier besiegt werden kann oder so. Der Konsul hört ihm kaum zu, sondern ist vor Angst am Schwitzen, weil er Schiss hat, dass Julius Cäsar von seinem Deal mit Asterix und Obelix erfährt und er dann im Zirkus den Löwen zum Fraß vorgeworfen wird.
An dieser Stelle fällt mir auf, dass Julius Cäsar total kacke gezeichnet ist. Überhaupt finde ich jetzt viele Bilder, die einen komplett uneinheitlichen Zeichenstil haben. Auf der letzten Seite des Comics finde ich dann Quellenangaben zu den einzelnen Bildern: zu jedem Bild wird der Name des Zeichners (mitsamt Adresse) genannt. Offenbar ist das Comic mit Hilfe von Freelancern entstanden.
An die weitere Handlung des Comics kann ich mich nicht mehr erinnern. Nur noch, dass gegen Ende Superman von einem römischen Legionär verprügelt wird, der was vom Zaubertrank getrunken hat. |
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Stoff Administrator

Anmeldungsdatum: 03.10.2006 Beiträge: 601
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Verfasst am: 06.06.2017, 09:21 Titel: |
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Cool: ich hab mich mit Maddin° verabredet. Um 8 Uhr treffen wir uns im China-Restaurant in Reutlingen. Freu mich schon total.
Mal auf die Uhr sehen: halb acht. Ok, wenn ich sofort losfahre, wirds mir reichen, pünktlich da zu sein. Muss nur noch Schuhe anziehen.
Aus irgendeinem Grund binde ich mir gläserne Salatschüsseln als Schuhe an die Füße. Irgendjemand sagt mir zwar, dass das cool aussehen würde, aber irgendwie komm ich mir doch ein wenig deppert vor. Also ziehe ich die Schüsseln wieder aus und sehe mich nach meinen Schuhen um.
Achja, die sind ja im anderen Zimmer am Ende des Korridors. Wieviel Uhr haben wir? 19.35 Uhr. Wird knapp, muss mich beeilen. Also geh ich in das Zimmer, wo ich meine Schuhe vermute. In diesem Moment stürmt eine junge Frau ins Zimmer und lässt die Rolläden runter, damit es im Zimmer dunkel ist. Jetzt sehe ich kaum was. Offenbar ist das eine Untermieterin (wusste gar nicht, dass wir eine haben) und die will wohl nicht, dass ich etwas bestimmtes in dem Zimmer sehe. Egal, darum kann ich mich kümmern, wenn ich wieder da bin. Erstmal brauch ich meine Schuhe.
Irgendwie gelingt es mir, im Dunkeln meine Schuhe zu finden und anzuziehen. Ok, Blick auf die Uhr: 19.40 Uhr. Puh, höchste Zeit.
Ich gehe den Korridor runter aber plötzlich merke ich, dass ich die Schuhe gar nicht an habe! Suchend blicke ich mich um. Ach, die stehen da hinten am Ende des Korridors. Aus irgendeinem Grund muss ich die wieder ausgezogen haben. Also zurück, Schuhe holen, anziehen... Ritsch! Da sind die Schuhbändel gerissen! Mist, heute geht auch alles schief. Also muss ich meine anderen Schuhe anziehen.
Was sagt die Uhr? Ups, schon Viertel vor acht! Am besten rufe ich Maddin° an und sage ihm, dass ich später komme.
Am Telefon sagt mir Maddin°, dass ihm das zu spät werde und wir das Treffen lieber auf unbestimmte Zeit verschieben sollen... |
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Stoff Administrator

Anmeldungsdatum: 03.10.2006 Beiträge: 601
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Verfasst am: 18.04.2019, 09:22 Titel: |
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Ich bin mit Bernd irgendwo im Urlaub. Nach ein paar Tagen geht uns das Geld aus und wir überlegen, wie wir an neues kommen. Wir beschließen, an einem Musikfestival teilzunehmen, um was zu verdienen. Die nötigen Musikinstrumente wollen wir uns vor Ort mieten. Außerdem wollen wir uns als experimentelle Band aus Pirmasens ankündigen und nur Krach machen, so dass keiner merkt, dass wir unsere Instrumente gar nicht spielen können.
Am Festivalort angekommen will Bernd erstmal eine Runde schlafen. Ich sitze solange mit meiner gemieteten E-Gitarre am Straßenrand rum. Plötzlich tauchen zwei andere Musiker mit Gitarren auf und begrüßen mich. Offenbar sind sie erfreut, einen Kollegen zu sehen. Sie schlagen mir auch gleich eine spontane Jamsession vor.
Da wachte ich auf. |
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