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Die Grube Minroud (Traumarchiv)


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Stoff
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Anmeldungsdatum: 03.10.2006
Beiträge: 601

BeitragVerfasst am: 21.01.2010, 10:12    Titel: Die Grube Minroud (Traumarchiv) Antworten mit Zitat

|Stoff|
3. Oktober 2007

hm, hab heut nacht mal wieder nen kompletten film geträumt: einen wissenschafts-horror-mitleidmitderkreatur-schocker . Geschickt gesteigerte spannung, indem man von der in der tiefsee gefundenen monstrosität immer nur kurz teile zeigt, bis der zuschauer dann irgendwann in der mitte des films zusammen mit den wissenschaftlern im labor das ganze zu sehen kriegt. Leider hat man an den schauspielern und an den völlig deplaziert wirkenden erotikszenen gemerkt, dass es ne deutsche billigproduktion ist.

|Stoff|
11. Dezember 2008

-Marco-, heute Nacht hatte ich übrigens nen Traum, in dem bist du mit einem Betonmischer über irgendwelche staubigen Landstraßen in Frankreich gefahren. Warum weiss ich nicht mehr.

flipz
16. Januar 2009

Hab heut nacht getraeumt, ich waer mit Uwe, Stoff und Martin im Auto unterwegs.
Das Auto war ein uebel aufgemotzer BMW aus den 80ern... Martin war aus irgendeinem Grund im Kofferraum und bruellte immer nur:
GLATTEIS WUAHAHAHAHA GLATTEIS WUAHAHAHA!!! Uwe sass am Steuer und schrie: MACHT NIX, MACHT NIX ICH FAHR NUR 180!!!

Dabei war die Autobahn rappelvoll!!!!

|Stoff|
3. Februar 2009

heut Nach hab ich geträumt, dass ich mich mit *Brot und Martin° treff. Martin° hatte noch einen etwas älteren Typ bei sich mit dem er total gut befreundet war. Wir sind dann alle in ein Auto gestiegen und rumgefahren. Der alte Typ hat dabei ständig irgendwelche Sachen erzählt und ich hab mich gewundert, warum *Brot ihn die ganze Zeit anhimmelt. Erst nach ner Weile ist mir aufgefallen, dass das dieser Walther Röhrl war.
weiter weiss ich nimmer

|Stoff|
17. Juni 2009

Ich bin zusammen mit *Brot, -Marco-, 'Albi und noch ein paar Leuten Abends in Heubach unterwegs. Plötzlich gibts Stunk mit ner anderen Gruppe und auf einem Parkplatz kommts zu ner Schlägerei. (Wie im wirklichen Leben hab ich mich auch im Traum im Hintergrund gehalten und nicht mitgeschlägert, weil ich Angst hatte, großes Aua zu kriegen). Am Ende liegt die andere Gruppe übel zugerichtet und regungslos am Boden. Sieht aus wie im Krieg, sogar ein einzelner Fuß liegt wo rum, der jemandem abgeschlägert wurde. Daraufhin mach ich den anderen Vorwürfe wegen der Brutalität, und die andere Gruppe sei doch nicht SO mies gewesen, dass man gleich... usw.
*Brot nimmts mit Humor. Am nächsten Tag steht in der Zeitung groß, dass letzte Nacht jemandem in Heubach ein Fuß abgeschlägert worden sei. Sogar einen Toten solls gegeben haben.
Im Traum schreib ich das hier alles ins Gestbuk rein, und was das für ne fiese Schlägerei in Heubach gewesen ist. Daraufhin wird mein Beitrag von Martin° editiert (aus "Heubach" macht er "Heidelberg", aus "Fuß" macht er "Hand" usw), damit nicht übers Gestbuk rausgekriegt werden kann, dass wir das mit der Schlägerei waren....

flipz
6. November 2009

Bin mit meinen Eltern am Strand, weil wir da grillen wollen. Es gibt "Hühncheneimer"...
Das ist ein Eimer voll mit tiefgefrohrenem Pressfleisch. Dazu gibt es Gemuese-Smoothies.
Weil Kohle fehlt, schickt mich mein Vater in die Naechste Stadt.
Die Stadt heisst "Jülz" und sieht etwa so aus wie Venedig, nur sind die Häuser viel höher,
kreischend bund und die Gassen furchtbar eng.
Ueberall haengen Leuchtreklamen für irgendwelche Gottheiten...
In der Stadt treffe ich Stoff, der unbedingt einen trinken gehen will... und zwar
im "Katrinchen"... Das Katrinchen erinnert eher an eine Dönerbude und ist von den Fantastischen Vier (Die Band),
eroeffnet worden. Stoff behauptet steif und fest, das es da die besten Fanta-Smoothies der ganzen
Stadt gaebe...und die Vanillemilch sei auch sehr geil. Ich bestelle einen Smoothie und einen Kanister
Vanillemilch. Die Frau an der Bar kann meine 20 Euro nicht wecheln und gibt deswegen einen aus.
Da faellt mir ein, das ich zurueck muss. Ich laufe ueber den Marktplatz der Stadt und habe keine
Ahnung wo ich bin... kein Mensch ist da ausser mir und Stoffs Stimme... Er selbst ist nirgens zu sehen.
Stoffs Stimme sagt ich solle mich beeilen, denn er haette meine Seele dem Satan versprochen. Ich antworte
das das ok sei, weil Shiva versprochen haette mich zu beschuetzen.
Ab da kann ich mich nichtmehr erinnen...

|Stoff|
14. November 2009

ich hatte mich mit nem Gewehr in meinem Zimmer verbarrikadiert. Draußen lauerten die Indianer und schossen alle paar Stunden mal durch die Wand, weswegen ich höllisch aufpassen musste und nicht einschlafen durfte. Ich glaub, Barbara Schöneberger war auch bei mir. Aber weiter weiss ich nicht.

|Stoff|
21. Januar 2010

Ich bin als ein Reporter mit ein paar Reporterkollegen bei einer Podiumsdiskussion von ein paar Politikern (u.a. ist Merkel dabei) und soll per LiveStream davon berichten.
Aus irgendeinem Grund findet die Podiumsdiskussion auf einem stürmischen Felsen mitten inner Nordsee statt. Ich und die anderen Reporter haben unsere Ausrüstung und unsere Schreibtische direkt anner Küste aufgestellt, ein büschn abseits von der eigentlichen Diskussion, die Politiker kriegen wir gar nicht zu Gesicht. Die sehen wir nur auf den Bildschirmen von unseren Laptops.
Die Diskussion hat grad angefangen, da merke ich, dass die Kamera, die das Bild vonner Diskussion auf meinen Laptop überträgt, irgendwie schräg steht. Das lenkt mich total ab. Weil ich nicht weiss, was ich in den Livestream schreiben soll, tipp ich als ersten Satz einfach mal "Meine Kamera hängt schräg" ein. Nu meldet sich ein erboster LiveStream-Leser mit einer sarkastischen Zeile: "Sehr informative Beschreibung der Podiumsdiskussion!"
Daraufhin hab ich keinen Bock mehr und steh beleidigt auf, ohne auf die Proteste meiner Reporterkollegen zu achten. Als nächstes schieße ich mit ein paar anderen Reportern auf menschenfressende Seehunde, die langsam aber sicher den Felsen raufkommen und denen schon ein paar Fußballer am Strand zum Opfer gefallen sind.
Weiter weiss ich nicht.


Zuletzt bearbeitet von Stoff am 25.08.2011, 19:34, insgesamt 5-mal bearbeitet
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Pierre
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BeitragVerfasst am: 22.01.2010, 14:05    Titel: Muetzentraum Antworten mit Zitat

Hab ich heut nacht getraeumt...

Ich bin mit einem Freund in einem Einkaufszentrum, weil ich mir eine neue Muetze kaufen will, aber es gibt nur Gangstermaessige Baseball caps, die mir viel zu gross sind. Dann finde ich endlich eine die gut aussieht. Als ich mich aber im Spiegel ansehe ist daraus ploetzlich so ein Infantrie Hut geworden... (So Napoleon maessig)... Also kauf ich mir lieber ein tragbares Fernsehgeraet, weil mein Freund unbeding ein Fussballspiel sehen will, dass momentan laeuft. (AC Mailand gegen irgendwen). Da kommen ploetzlich son paar Typen an, die tierisch ueber die ganzen Auslaender beim AC motzen.
Ein Typ schimpft tierisch ueber die "Jugos". Da fange ich ein Italienisches Kampflied der Kommunisten zu singen... (Oh Comunisti alla riscossa...ect).
Der Typ fragt mich ob ich was auf die Fresse will...

Danach kann ich mich an nichts mehr erinnern.
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Pierre
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BeitragVerfasst am: 27.01.2010, 13:56    Titel: nochn traum Antworten mit Zitat

Hab ich vor ein paar Tagen getraeumt.

Bin (mal wieder) am Meer. Am Strand finde ich eine Muschel an der ein Vorhaengeschloss befestigt ist. Ich nehme die Muschel mit nach Hause und lege sie ins Bad...Genau in der Mitte auf den Boden. Da merke ich, dass die Muschel eigentlich ein winziges Raumschiff ist, dass wegen des Vorhaegeschlosses nichtmehr starten kann. Im inneren befinden sich winzige Aliens. Die Koepfe sehen aus wie Seifenblasen, die mit einer Gallertartigen gruenen Masse gefuellt sind. Die Koerper sehen aus wie die von Strichmaennchen. Gesichter haben sie nicht.

Als ich das Muschelraumschiff aufheben will schicken mir die Aliens kleine weisse Spinnen auf den Leib. Ich besorge mir eine Stecknadel und beginne damit in den Oeffnungen der Muschel herumzustochern. Als ich die Nadel wieder herausziehe, habe eine ganze Menge Aliens aufgespiesst, die jetzt wie an einer Perlenkette an der Nadel haengen.

Danach erinnere ich mich an nichts.
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Stoff
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BeitragVerfasst am: 27.02.2010, 09:28    Titel: Antworten mit Zitat

flipz
18. Februar 2010


Hab heut nacht getraeumt ich war in Indien unterwegs. Aber dann war ich doch ploetzlich in Fellbach und wollt ins Kuefertueble... Weil das aber so voll war, hab ich mir gedacht ich schau mal bei der alten Schule vorbei... Aber da sah es total wuest aus. Keine Baeume mehr, keine Haeuser und von der Schule stand nurnoch die Eingangstreppe da. Da bin ich wieder zurueck nach Indien!


|Stoff|
27. Februar 2010


Bin grad ziemlich erkältet, vielleicht ist das der Grund, warum mein Traum so wirr ausgefallen ist:

Wir (also der Kolping-Stammtisch) sind an einem See, der in meinem Traum abwechselnd der Gardasee und der Bodensee ist. Wir sind in einem kleinen mauretanischen Schlösschen direkt am Seeufer untergebracht, das so eine Art Jugendherberge ist. Aus irgendeinem Grund sieht das Innere des Schlösschens so aus wie die Wohnung von *Brot und Bianca. Da sitzen wir öfters rum, aber ab und zu mach ich einen Spaziergang durch die Stadt.
Es ist drückend heiß, weshalb ich immer oben ohne rumlauf. Auf einem Spaziergang durch Riva (oder Lindau) begegne ich flipz, der grad mit ein paar italienischen Freunden unterwegs ist. Er macht ein Foto von mir. Als ich das Foto später in Händen halte, schäm ich mich total, weil ich die ganze Zeit in langer Hose und nacktem Oberkörper rumspaziert bin und das total scheiße aussieht.

Nur fehlt mir in der Mitte ein Traumstück, an das ich mich nicht mehr erinnern kann. Als nächstes gehts ganz komisch und morbid weiter: Irgendwie bin ich gestorben aber bin trotzdem auch am Leben. Also mich gibts zweimal: einmal den toten |Stoff| und den lebendigen |Stoff|.
Für den toten |Stoff| solls eine Art Seebestattung im Hafenbecken von Riva (oder Lindau) geben. Ich (also der lebendige |Stoff|) steh mit den anderen anner Hafenkante und seh der Bestattung zu. Als der Sarg (mit Ami-Flagge oben drauf) von einem Schiff ins Hafenbecken plumpst, öffnet sich der Deckel einen Spalt. Das nutzt der tote |Stoff| gleich aus und schwimmt aus dem Sarg. Irgendwie scheint er doch nicht so wirklich tot zu sein, denn er schwimmt mit kräftigen Schwimmbewegungen los in Richtung See. Ich und die anderen sind der Meinung, dass das so nicht geht.
Als nächstes fliegt *Brot im Hubschrauber über den See. Ich lasse mich derweil an einem Seil hinunter, um den toten |Stoff| wieder einzufangen. Der hat mittlerweile die offene See erreicht. Nun stehe ich wie ein Surfer auf dem Rücken vom toten |Stoff|, der durch mein Gewicht unter Wasser gedrückt wird. Das ganze sieht man durch einen Blickwinkel von schräg unten, was sehr eindrucksvoll aussieht (im Traum denk ich: wow, tolle Unterwasserkamera). Plötzlich kommt mir ein geisterhafter David Hasselhoff entgegengeschwommen, gefolgt von noch ein paar anderen geisterhaften Baywatch-Darstellern. Ich denk mir noch, dass ich damit sicher nachher in dem Jugendherbergs-Schlösschen einen prima Hasselhoff-Gag bringen kann. Doch dann wach ich auf.


Zuletzt bearbeitet von Stoff am 21.02.2011, 12:06, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Copic Marco





Anmeldungsdatum: 14.03.2007
Beiträge: 2
Wohnort: Waiblingen

BeitragVerfasst am: 08.03.2010, 11:09    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin mit meinen Schwiegereltern auf einem Sonntagsausflug. Wir wandern durch die Gegend und kommen zu einem See. Als nächstes Sitzen wir mit einigen anderen leuten in einem kleinen Holzboot. Mir gegenüber sitzt ein älterer Mann mit einem zerknautschten Gesicht. Denn kenn ich! Das ist George.W.Bush was macht der den hier?! Am anderen Ufer des Sees angekommen laufen wir ein paar Meter in einer braunen gerodeten Landschaft in der 2 riesige Quadratische Röhren in den Boden führen. Es sind auch Arbeiter dort und mein Schwiegervater erklärt, dass das den neuen Autobahntunnel gibt. Dann sind wir in einer Hütte wo ich Bush den Kronkorken von seinem Bier öffne. Er will wissen wie man da beim Trinken sagt. Ich antworte: "Prost!" Meine Frau korregiert mich. Man sagt heute nicht mehr Prost sondern: "Wiener Schnitzel!". Ich seufze das ich wohl alt werde.
Wir wandern wieder . Durch einen Wald. Irgendjemand wird von einer anderen Person erschreckt. Ich schau ins Dickicht und entdecke einen riesigen schwarzen Gorilla . Plötzlich sind wir nicht mehr im Wald der Gorilla ist nun so groß wie ein Dorf und hat gewalltige Stierhörner die einem Brettartigen Auswuchs an seinem Rücken entspringen. Wodurch er sich beil laufen selbst ausknockt und KO liegen bleibt.
Ich stelle fest, dass das mal ein richtig dämliches Vieh ist.
Der Himmel vor uns hat gelb und pinke Muster die dort nicht hingehören. Ich bestehe darauf das das Grafikfehler sind und fange an darüber zu philosphieren ob die Welt überhaupt echt ist.
Inzwischen haben wir ein kleines Dorf erreicht es fängt an zu regnen. Die Trofen schmecken nach Saltzwasser. Mein Schwiegervater stellt sich unter einen Vorsprung weil im der Regen in den Augen brennt. Irgendjemand meint das es nur noch wenige Meter bis zum Auto seien. Also laufen wir weiter.
Da bin ich aufgewacht.
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Stoff
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Anmeldungsdatum: 03.10.2006
Beiträge: 601

BeitragVerfasst am: 24.03.2010, 20:44    Titel: Antworten mit Zitat

Ich mach mal wieder ne Party bei mir in Dettingen. Von den Partygästen, die da sind, kenn ich keinen einzigen. Einer hat ne Bong dabei und deshalb kiff ich das erste mal seit Jahren mal wieder was. Das Gras haut auch gleich total rein: Die Rauchkringel sehen aus wie Unterwasserquallen.
Es ist auch ein Schwuler da. Mit dem mach ich so ein komisches Partyspielchen: Wir haben beide unsere Gesichter mit irgendeinem komplexen Muster angemalt. Nun halten wir unsere Gesichter immer wieder anders aneinander und fotografieren die Bilder, die sich durch diese Kombinationen ergeben.
Irgendwann geh ich mal in den Garten, um frische Luft zu schnappen. Da fällt mir ein, dass der Schwule durch dieses Partyspielchen eventuell ermutigt wurde, sich an mich ranzumachen. Ich beschließe, ihm eine Nachricht zu schreiben, dass ich nicht schwul bin. Aus irgendeinem Grund bin ich der Meinung, dass der geeignete Ort für so eine geschriebene Nachricht die Innenseite meines Garagentors ist. Ich mache mich also auf dem Weg dorthin. Aufgrund meines verdröselten Zustands dauert es ewig, bis ich meine Garage finde. Dort angekommen, öffne ich das Tor und schreibe mit Bleistift auf die Innenseite des Tors meine Nachricht. Als ich sie nochmal durchlese, erschreck ich total: Statt "Bin hetero, sorry!" hab ich versehentlich "Bin stockschwul, sorry!" geschrieben. Total panisch mache ich mich auf die Suche nach einem Radiergummi, kann aber in der Garage keinen finden. Da taucht plötzlich der Schwule im Eingang auf...
In dem Moment bin ich vor Schreck aufgewacht.
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Stoff
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Anmeldungsdatum: 03.10.2006
Beiträge: 601

BeitragVerfasst am: 24.04.2010, 12:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hab nen James Bond Film geträumt: Zuerst war ein Trailer zu sehen, in dem verschiedene Verfolgungsjagden und andere Szenen aus dem späteren Film kurz als Appetizer gezeigt wurden. Unter anderem auch ein gigantischer Hightech-Spiegel auf einem Hausdach, der als Brennwaffe gebraucht wurde.

Dann kam der eigentliche Film: Ich stehe zusammen mit James Bond (in der Version von Timothy Dalton) und einer Frau auf dem Hof eines großen, schlossartigen Gebäudekomplexes. Ich glaube, es ist sowas wie ein Gestüt mit vielen Stallungen. Und ich glaube, ich bin ein Geheimagent in Ausbildung oder so.
Bond und ich tragen schnieke Smokings. Wir sind in eine Unterhaltung vertieft. Zwischendurch zeigt die Kamera aber das Dach des Hauptgebäudes, auf dem eine große Metallplatte zu liegen scheint. Während unserer Unterhaltung beginnt sich die Metallplatte langsam (und von uns unbemerkt) aufzurichten. Im Traum gefällt mir die Dramaturgie des ständigen Szenenwechsels zwischen belangloser Unterhaltung und dräuender Hightech-Waffe. Inzwischen ist nämlich erkennbar, dass es sich bei der Platte um den Brennspiegel aus dem Trailer handelt. Als sich der Spiegel ausgerichtet hat, klagt die Frau darüber, dass es plötzlich so heiss wird. Ihr Gesicht kriegt auch ne ungesunde Rotfärbung. Im nächsten Moment bemerken James Bond und ich den Spiegel auf dem Dach. Inzwischen hat die Frau damit begonnen, über den Hof zu fliehen. Es gelingt ihr aber nicht, aus dem Fokus des Spiegels zu entkommen, weil der natürlich voll hightechmäßig allen ihren Bewegungen folgt. Dämlich, wie James Bond und ich nun mal sind, kommen wir nicht auf die Idee, den Spiegel mit unseren Waffen zu zerschießen.
Die Frau hats inzwischen doch irgendwie geschafft, in ein Haus zu fliehen, wo sie vor den Brennstrahlen in Sicherheit ist. Bond und ich rennen in das Hauptgebäude, um den Attentäter zu finden, der den Spiegel gelenkt hat. Als wir in der Vorhalle ankommen, klingelt ein Telefon und James Bond geht ran. Es muss ein wichtiges Gespräch zu sein, denn er lümmelt sich gleich auf einen Schreibtischstuhl und beginnt mit dem Anrufer eine Unterhaltung. Die Verfolgung des Attentäters scheint er total vergessen zu haben. Mutig wie ich bin, suche ich allein weiter.
In einer Ecke der Halle sehe ich ein Scharfschützengewehr an der Wand lehnen. Klug wie ich bin, schließe ich daraus, dass der Attentäter irgendwo in der Nähe sein muss. Ein Butler zeigt mir den Eingang zum Keller und macht mir mit Handbewegungen zu verstehen, dass der Gesuchte dort unten sein muss. Ich schleiche also mit gezogenem Mini-Revolver (bin noch in der Ausbildung) die Kellertreppe runter. Nach einigem Tasten finde ich den Lichtschalter. Durch eine Tür gelange ich in einen finsteren Korridor. Offenbar befinde ich mich in einem früheren Verließ, denn an den Wänden hats überall schwere Gefängnistüren. Ich trete eine auf. Dahinter liegt eine gähnend schwarze Gefängniszelle. Ängstlich wie ich bin trau ich mich nicht hinein, obwohl (oder weil) ich weiss, dass da drinnen sich der Attentäter versteckt hält. Statt dessen schleiche ich mich wieder in den Vorraum zurück. Da hat unterdessen jemand das Licht ausgeknipst. Während ich noch nach dem Schalter taste, fällt plötzlich der Attentäter im Dunkeln über mich her und klammert sich an mir fest. Wir kämpfen ein büschn und schließlich gelingt es mir, meinen Mini-Revolver (bin noch in Ausbildung) im Dunkeln dahin zu richten, wo ich seinen Kopf vermute.
Doch bevor ich abdrücken kann, wache ich auf.
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Stoff
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Anmeldungsdatum: 03.10.2006
Beiträge: 601

BeitragVerfasst am: 16.05.2010, 10:58    Titel: Antworten mit Zitat

Wir (die Kolpings) beschließen, am Abend zum Haus von Martins° Eltern zu fahren, um ein paar Bierchen zu trinken. Auf der Fahrt dorthin (alle Kolpings in einem Auto) hören wir irgendeinen Song, den ich total kiffig find. Im Traum denk ich, dass er von The Clash ist, isser aber nicht. Wahrscheinlich wars ne Eigenkomposition. Als wir ankommen, merk ich, dass Martin° seit dem letzten Treffen total dick geworden ist: er wankt ganz angestrengt schnaufend die Garageneinfahrt rauf. "Hatter zu viele Pizzas gegessen?", denk ich bei mir.
Dann sitzen wir alle in einem Zimmer und gucken irgendwas im Fernsehen an. Nach und nach kommen lauter Freundinnen vom Martin° rein und leisten uns Gesellschaft. Eine setzt sich auf meinen Schoß und schläft auch gleich ein. Auch die anderen scheinen total müde zu sein, denn bald schlummert alles. Nach ner Weile wach ich auf und merke, dass die meisten gegangen sind. Nur noch ein oder zwei Gestalten sind unter ein paar Decken am Schlafen. Martins° Vater kommt rein und fummelt was am Fernseher rum, weil der wohl nicht mehr funktioniert.
Ich beschließe, auch zu gehen und verlasse das Zimmer. Die Türe führt direkt zu einer Holztreppe, die nach unten ins Wohnzimmer führt. Jetzt merk ich erst, wie groß das Haus von Martins° Eltern ist: Das Wohnzimmer ist eine 3 Stockwerke hohe Halle, mit schönen dunklen Holzbalken, die im Kerzenlicht schimmern. Hier und da hats höhlenartige Seitengemächer aus Naturstein, und alles ist offensichtlich von einem Star-Architekten entworfen.
Die anderen stehen gerade an der Haustüre und verabschieden sich von Martin°, der über Nacht wieder dünn geworden ist. Als ich dazu komme, sage ich ihm, wie toll ich sein Haus finde. "Das ist noch nicht alles, das beste zeig ich dir jetzt", sagt er und führt mich ganz aufgeregt in die Küche. Dort find ichs aber total langweilig. Auch Martin° scheint nicht mehr zu wissen, was er mir eigentlich zeigen wollte, denn er steht irgendwie unschlüssig herum. Ich frage ihn, was sein Vater beruflich macht und nehme mir vor, dasselbe zu machen. Aber irgendwie kriege ich vom Martin° keine klare Antwort.
Wahrscheinlich aus Enttäuschung darüber wache ich auf.
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Anmeldungsdatum: 03.10.2006
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BeitragVerfasst am: 27.05.2010, 09:20    Titel: Antworten mit Zitat

hatte einen Traum in Comicform:

die Farben waren so ein büschn wie bei Spirit von Will Eisner


Nächtliche Szene inner Großstadt. Die Kamera zeigt ein heruntergekommenes Vorort-Haus. In den nächsten Panels zoomt die Kamera jedesmal ein büschn näher auf ein erleuchtetes Fenster zu. Dahinter sitzt ne Frau an einem Labortisch. Ein oder zwei Katzen sitzen rum.
(Irgendwie ist mir klar, dass die Frau ne Katzenfängerin ist. Die gefangenen Tiere benutzt sie für Experimente, die selbst einem Hardcore-Tierversuchswissenschaftler die Haare zu Berge stehen lassen.)
Die Kamera zoomt durchs Fenster. Plötzlich guckt die Frau ganz schockiert auf, denn von draußen kommen die ersten unheimlichen Akkorde von "Burning of the Midnight Lamp" reingeschwebt. Sie guckt aus dem Fenster und sieht unten auf der Straße (im Kegel einer Straßenlampe, sehr theatralisch) Jimi Hendrix als maskierten Rächer auf einer Harley sitzen, wie er zum Fenster raufguckt und seinen Song singt.

Das ist in meinem Traum nämlich sein Job: Nachts maskiert durch die Stadt fahren und sobald er einen Bösewicht findet, diesen Song als Vorwurf singen.
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Anmeldungsdatum: 03.10.2006
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BeitragVerfasst am: 02.07.2010, 08:57    Titel: Antworten mit Zitat

flipz
25. Juni 2010

Heute nacht hab ich getraeumt, dass ich mit Stoff in nem alten Kaefer unterwegs bin. Wir mussten in Richtung Brenner und wussten aber nicht genau wie wir da hinkommen. Der Kaefer hatte in der rechten Tuer ein quadratisches Loch, wo es staendig reinschneite.
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Stoff
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Anmeldungsdatum: 03.10.2006
Beiträge: 601

BeitragVerfasst am: 02.07.2010, 08:57    Titel: Antworten mit Zitat

heut Nacht hab ich geträumt, ich sei in Kalifornien in irgendeinem Anwaltsbüro oder so. Ich bin der Klient in irgendeiner Verhandlungssache. Während der Unterhaltung mit meinem Anwalt erzählt der mir, dass er in seiner Kindheit mal ne Rolle in einem Hollywoodfilm gespielt hat. Ich frag ihn, in welchem denn und er sagt, er sei der kleine dicke Junge in Die Goonies gewesen.
Weiter weiss ich nicht.
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Anmeldungsdatum: 03.10.2006
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BeitragVerfasst am: 13.07.2010, 10:35    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin in einem ziemlich feinen Restaurant. Als ich zwischen den Tischen rumlauf, spricht mich ein Gast an, der mich wohl für den Kellner hält. Er sagt mir, was er und seine Begleitung zu Essen haben wollen. Ich nehme mir vor, ihn in dem Glauben zu lassen und tue so, als ob ich seine Bestellung entgegennehme. In Wirklichkeit habe ich vor, danach stillschweigend das Restaurant zu verlassen und mach in Gedanken schon hihi.
Plötzlich tut der Mann ganz verschwörerisch und gibt mir einen kleinen Blumenstrauß. Er sagt mir, dass ich den nachher der Frau Ministerin überreichen soll. Anscheinend erwartet er eine Ministerin als weiteren Gast und will das ein büschn zeremoniell aufpeppen.
Mit dem Blumenstrauß in der Hand verlasse ich das Restaurant. Nun halte ich es doch für besser, so schnell wie möglich zu verschwinden. Als ich im Auto sitze und auf die Ausfahrt vom Parkplatz zusteuere, sehe ich, dass dort von den Kellnern des Restaurants bereits eine Straßensperre errichtet worden ist. Ein Kellner leuchtet jedem Fahrer, der den Parkplatz verlässt, mit ner Taschenlampe ins Gesicht. Offenbar wird nach dem Blumenstraußdieb bereits gesucht. Neben mir auf dem Beifahrersitz sehe ich außerdem einen Teller liegen. Anscheinend hab ich den auch noch mitgehen lassen und krieg nu schon ein schlechtes Gewissen.
Als ich an der Reihe bin, durch die Ausfahrt zu fahren, werde ich ebenfalls vom Kellner überprüft, der mich natürlich sofort erkennt und seinen Kollegen eine Warnung zuschreit. Ich gebe Gas und durchbreche die Straßensperre.

An den Rest vom Traum kann ich mich nicht mehr recht erinnern. Irgendwie bin ich in einer kleinen Stadt am Rhein (Marke St. Goar) und die ganze Zeit auffer Flucht vor den Kellnern.
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Anmeldungsdatum: 03.10.2006
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BeitragVerfasst am: 19.07.2010, 08:31    Titel: Antworten mit Zitat

-Marco-
16 Juli 2010


habe heute nacht von einem massenvernichtungslager für schokolade geträumt da waren fileßbänder und da wurden die ganzen alten schockohäschen und nikoläuse gezwungen drauf zu gehen(sahen ganz traurig und verängstigt aus) nur um dann zur herstellung von trendigen makensüßwaren zu dienen ala milkiway, twix etc.
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Anmeldungsdatum: 03.10.2006
Beiträge: 601

BeitragVerfasst am: 19.07.2010, 08:32    Titel: Antworten mit Zitat

hatte heute Nacht einen Traum, der schon jetzt zu meinen All-Time-Lieblingsträumen gehört:

Ich träumte nämlich ein 3D Rendering Computerspiel, so in der Art von Silent Hill, nur nicht so düster. Als Hauptperson steuerte man einen alten Hermann Hesse, der ständig irgendwelche Rätsel lösen, in alten Büchern blättern oder codierte Geheimschriften enträtseln musste. Ihm zur Seite standen abwechselnd irgendwelche Begleiter. Wenn es zu einem Kampf kam, konnte man schnell in die andere Figur wechseln und kämpfen, während der rheumatische Hesse danebenstand und abwartete.

Das ganze Spiel war sehr mysteriös, weil Hesse wohl irgendein Rätsel lösen musste, das ihn selbst betraf. Von den unterschiedlichen Orten, die er besuchte, kam er z.B. auch nach Montagnola, wo er sein eigenes Grab in der Kirche suchen musste, das hinter einer Steinplatte in der Wand versteckt war. Es dauerte übrigens ne Weile, bis ich das richtige Montagnola gefunden hatte, weil die ganzen tessiner Dörfchen im Computerspiel sehr ähnlich aussahen und meine Karte (die man mit "M" aufrufen konnte) ziemlich ungenau war.
Ab und zu (z.B. als ich sein Wohnhaus durchsuchte) tauchte auch mal ein wackliger roter Laserpointer-Punkt auf Hesses Körper auf. Dann musste man ihn schnell mit ner gewagten Tastenkombination in Deckung springen lassen, bevor der Attentäter abdrücken konnte.

Leider weiss ich nicht mehr, ob ich das Spiel lösen konnte.
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Stoff
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Anmeldungsdatum: 03.10.2006
Beiträge: 601

BeitragVerfasst am: 01.08.2010, 22:36    Titel: Antworten mit Zitat

hab heut Nacht geträumt, ich wär in irgendeinem Klassenzimmer. Vorne hat Frank Paul Kistner versucht, Unterricht zu halten. Aber ich hab im Hintergrund ständig eine Kaffeemaschine zum Laufen bringen wollen. Das hat total viel Krach gemacht und der Kistner wurde davon komplett abgelenkt.
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Essen, Hund, Politik, Strand



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